Patienten

Lexikon A–Z

Sedierung


Beruhigung des Patienten vor und während der Behandlung, entweder mit Medikamenten oder speziellen Methoden wie etwa Hypnose. Er ist dann in einem Dämmerschlaf, aber atmet selbstständig und ist ansprechbar, anders als etwa bei einer Vollnarkose. Neben diese „oberflächlichen Sedierung“ gibt es aber auch eine „tiefe Sedierung“, bei der der Patient ohne Bewusstsein ist und auch nicht mehr zuverlässig alleine atmen kann. Meist wird sie bei Angstpatienten angewendet, bisweilen auch bei ängstlichen Kindern. Zur Schmerzausschaltung ist zusätzlich Lokalanästhesie nötig.


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